Raubtiere

Leoparden

Leopard · Panthera pardus

Leoparden
Leopard läuft bei warmem Abendlicht auf einem sandigen Pfad durch trockenes Gras, Rückansicht.

Leoparden sind scheue Meister der Tarnung und offenbaren ihre Schönheit meist erst im Dämmerlicht abseits der Wege.

Steckbrief

Größe
Schulterhöhe 60 bis 80 cm, Gewicht zwischen 30 und 90 kg, Männchen meist kräftiger als Weibchen
Geschlechtsunterschied
Männchen sind größer und haben breitere Köpfe als Weibchen, ansonsten ähnliche Färbung
Lautäußerungen
Raue, hustenartige Rufe, Grunzen, gelegentlich Schnurren bei Entspannung
Nahrung
Frisst Antilopen, Kleinsäuger, Vögel, Reptilien und gelegentlich Aas
Nachwuchs
Nach etwa 3 Monaten Tragzeit bringt das Weibchen 2 bis 3 Jungtiere in dichter Vegetation zur Welt

So kannst du Leoparden bestimmen

Der Leopard zählt zu den elegantesten Großkatzen Afrikas und Asiens. Sein Fell ist goldgelb bis ocker und mit dichten, rosettartigen schwarzen Flecken übersät. Diese Rosetten sind das beste Unterscheidungsmerkmal zu anderen Großkatzen, denn sie sind kleiner und dichter angeordnet als beim Jaguar. Am Bauch, an der Brust und an der Innenseite der Beine ist das Fell meist heller bis weißlich.

Leoparden haben einen ausgeprägten, athletischen Körperbau mit kräftigen Schultern, langem Schwanz und verhältnismäßig kurzem Kopf. Ausgewachsene Leoparden sind etwa 60 bis 80 Zentimeter hoch und erreichen eine Länge von rund zwei Metern einschließlich des langen, geringelten Schwanzes. Gelegentlich trifft man auch schwarze Leoparden, sogenannte „Panther“, deren Rosetten im Licht jedoch erkennbar bleiben.

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Hier kommen Leoparden vor

Routen, auf denen du Leoparden sehen kannst

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