Der Fischotter ist ein schlankes Säugetier mit dichtem, wasserabweisendem Fell, das für seine Geschicklichkeit beim Schwimmen und Fischen bekannt ist.
Die größte Raubkatze Costa Ricas ist in den großen Nationalparks Zuhause.
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Aufgrund seines bunten Schnabels wird der Fischertukan auch "Regenbogen Tukan" genannt.
Der kleine Wasservogel läuft mit seinen riesigen Füßen mühelos über schwimmende Vegetation.
Der Amerikanische Schlangenhalsvogel gleitet mit langem Hals und spitzem Schnabel durchs Wasser, wobei oft nur Kopf und Hals wie eine schwimmende Schlange zu sehen sind.
Der kleine Grünreiher lebt an allen Arten von Gewässern. Dort fischt er von niedrigen Ästen aus.
Der Kahnschnabelreiher fällt aufgrund seines großen Schnabels sofort auf. Auf Englisch heißt er deshalb Boat-billed Heron.
Der Graureiher ist ein großer, eleganter Vogel mit langen Beinen und graublauem Gefieder, der in Costa Ricas Feuchtgebieten auf Beute lauert.
Aufgrund des auffälligen Paarungstanzes wird der Vogel auch Michael Jackson Bird genannt.
Der kleine Tukan trägt seinen Namen aufgrund des schwarzen Streifens an der Brust.
Die Blauflügelente kommt von September bis April nach Costa Rica, um im warmen Wetter zu überwintern. Im Flug sind blaue Flecken an ihren Flügeln erkennbar.
Der auffällige Motmot, mit seinem hellblauen “Diadem” um den schwarzen Kopf, lebt in schattigen Waldrändern und ist vor allem in der Dämmerung aktiv.
Der Dreifarbenreiher ist weiß, blau und rostbraun. Er migriert von September bis Mai nach Costa Rica und lebt in offenen Gewässern.
Rochen sind flache, meist rautenförmige Knorpelfische mit breiten Brustflossen, die elegant durch das Wasser „fliegen“, und einem oft langen, peitschenartigen Schwanz.
Die grüne Meeresschildkröte frisst hauptsächlich Algen. Dadurch verfärbt sich ihr Körperfett grün und gab ihr ihren Namen.
Das Erdbeerfröschchen ist ein winziger, leuchtend roter Frosch mit blauen Beinen, dessen Haut ein starkes Gift absondert, um sich gegen Fressfeinde zu schützen.
Falterfische sind farbenfrohe Riffbewohner mit flachen Körpern und auffälligen Mustern.
Doktorfische sind mittelgroße, oft blau-graue oder gelbliche Fische mit scharfkantigen Skalpell-ähnlichen Dornen an der Schwanzwurzel, die sie zur Verteidigung einsetzen.
Der Papageifisch trägt seinen Namen aufgrund seines Mauls, welches an einen Papageienschnabel erinnert.
Der Goldbaumsteiger Pfeilgiftfrosch auf der Karibikseite ist schwarz-grün gefleckt und tagaktiv.
Die kräftige Stachelmakrele ist ein schneller Schwimmer und Jäger. Sie lebt in Küsten- und Riffgebieten und bildet oft große, beeindruckende Schwärme.
Agutis sind flinke, mittelgroße Nagetiere mit rötlich-braunem Fell, die tagsüber am Boden der Regenwälder nach Nahrung suchen.
Die neugierigen Kapuzineraffen leben in äußerst sozialen Strukturen. Sie sind sehr schlau und nutzen Werkzeug, um Muscheln zu knacken.
Klammeraffen sind akrobatische Primaten mit langen Gliedmaßen und Greifschwänzen.
Das Dreifingerfaultier ist die häufigste Faultierart in Costa Rica. Sein lächelnder Gesichtsausdruck ist sein Merkmal.
Das Zweifingerfaultier unterscheidet sich von seinen Verwandten durch das helle, glänzende Fell und das helle Gesicht.
Der zweitgrößte Ameisenbär Costa Ricas ist tag- und nachtaktiv. Mit seiner sensiblen Nase erschnüffelt er Ameisen.
Nasenbären sind in Costa Rica weit verbreitet und werden aufgrund ihres langen, meist nach oben gerichteten Schwanzes auch Regenwald-Dinos genannt.
Der Grüne Leguan ist ein großer, baumbewohnender Pflanzenfresser mit auffälligem Rückenkamm, der sich bei Gefahr ins Wasser stürzt.
Brillenkaimane unterscheiden sich von Krokodilen durch die kaum sichtbaren Zähne bei geschlossenem Maul. Zudem sind sie kleiner.
Der Stirnlappenbasilisk beeindruckt durch seine Fähigkeit, über Wasser zu laufen, und durch seinen leuchtend grünen Körper mit segelartigen Kämmen am Kopf und Rücken.
Die Greifschwanz Lanzenotter gibt es in vielen verschiedenen Farben. Ihr dreieckiger Kopf verrät, dass sie giftig ist.
Der kleine “Drache” ist häufig in der Nähe von Flüssen zu sehen.
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