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Seesterne
Starfish · Asteroidea
Seesterne wirken fast außerirdisch und bringen mit ihren leuchtenden Farben und Formen Leben an Felsenküsten und in Gezeitenpools.
Steckbrief
- Größe
- Durchmesser zwischen 2 cm und 60 cm, je nach Art
- Geschlechtsunterschied
- Geschlechter äußerlich kaum zu unterscheiden
- Lautäußerungen
- Seesterne sind geräuschlos
- Nahrung
- Ernähren sich meist von Muscheln, Schnecken und Detritus
- Nachwuchs
- Viele kleine Larven treiben frei im Meer, bevor sie zu Mini-Seesternen werden
So kannst du Seesterne bestimmen
Seesterne faszinieren durch ihre meist fünfstrahlige Form und die auffällige radiale Symmetrie. Ihre Oberflächenstruktur variiert von glatt bis stachelig und ist abhängig von der Art. Die Farbpalette reicht von leuchtendem Rot, Orange und Gelb bis zu dezenten Grautönen und kräftigem Violett. Die Farben helfen ihnen, sich je nach Untergrund zu tarnen oder abschreckend zu wirken.
Die Größe von Seesternen schwankt je nach Art zwischen wenigen Zentimetern und über 60 cm Durchmesser. Die Arme sind teils dick und kurz, teils lang und schlank und bedecken häufig den sandigen oder felsigen Untergrund. Ihre Unterseite ist mit hunderten kleinen Saugfüßchen besetzt. Anders als viele Meerestiere haben Seesterne keine klar abgegrenzte Kopf- oder Schwanzpartie.
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Mit Wildful Stories+ siehst du außerdem:
- allgemeine Beobachtungstipps
- 2 Orte, an denen du Seesterne beobachten kannst



